Kaisersescher Grundschüler auf Theaterfahrt nach Koblenz

Grundschüler schauen das Familienstück „Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“

Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte die Grundschule Kaisersesch ihren Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr eine Theaterfahrt ins Theater nach Koblenz ermöglichen. Die Kosten für die Fahrt mit dem Bus für die gesamte Schülerschaft übernahm dabei erneut der Förderverein der Grundschule, was das Kollegium und die Kinder, und natürlich vor allem deren Eltern, sehr erfreute.

Alle Kinder und deren Lehrerinnen genossen bei beeindruckender Kulisse ein sehr unterhaltsames, lustiges und zum Teil auch spannendes Theaterstück.

Der Räuber Hotzenplotz hat es schon wieder geschafft, aus dem Spritzenhaus zu entkommen, in das er von Wachtmeister Dimpflmoser höchstpersönlich eingesperrt wurde. Kasperl bietet für die Suche nach dem Räuber sogleich seine Hilfe an. Seppel dagegen möchte lieber faulenzen und könnte darum den lästigen Räuber geradewegs auf den Mond schießen. Das ist aber eine glänzende Idee, findet Kasperl! So basteln die beiden Freunde eine fantastische Mondrakete und schwärmen lauthals vom puren Silber, das sie vom Mond holen wollen. Natürlich wissen sie, dass der Räuber Hotzenplotz sie belauscht. Der geht ihnen gründlich auf den Leim: Diese Rakete soll ihn endlich zum reichsten Räuber der Welt machen. Also wird er in einen Raumanzug gesteckt, in die Rakete verfrachtet und mit viel Gerumpel auf den Mond geschossen das glaubt er jedenfalls bereitwillig. Denn nach der „Mondlandung” hüpfen seltsame Wesen scheinbar schwerelos durch die blaue Nachtlandschaft. Räuber Hotzenplotz glaubt, am Ziel seiner Träume angekommen zu sein. Doch ehe er so richtig versteht, wie das geschehen konnte, landet er wieder dort, wo er hingehört – im Spritzenhaus.

Auch die Erstklässler verfolgten genauso aufmerksam wie die Viertklässler, wie der Räuber Hotzenplotz den beiden Freunden auf den Leim gegangen ist.

Ein gelungener Ausflug, bei dem große und kleine Zuschauer am Ende mit Begeisterung die schönen Räumlichkeiten des Koblenzer Theaters in Richtung der Heimat „Kaisersesch“ verließen.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.